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Wir gehen essen
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| Wie auch die Griechen selbst, richten sich meine Family und ich noch ein bissl her, dann kann's losgehen. | |||
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| Über
erwähnten Laufsteg gehen wir Richtung Lieblings-
Taverne. Also es ist meine
Lieblings- Taverne. |
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Die Tische an den Straßenrändern sind mittlerweile voll besetzt, es wird
gegessen, geplaudert und gelacht. |
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Unerwartete
musikalische Unterhaltung in "Schwitzis" Taverne. (sehr amüsant) |
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Wie er wirklich heißt, weiß ich nicht, aber wahrscheinlich Jorgos, Niko oder Andreas. In den
kleineren Ortschaften heißen die Männer und Burschen fast alle so. Was die
Namenswahl betrifft, sind die Griechen also entweder nicht besonders
einfallsreich, oder es geht wieder nur um ihren Nationalstolz, dass sie ihren
Kindern keine ausländischen Namen geben. Der Schwitzi kommt zu uns, grüßt wie immer
freundlich und die bereits legendäre Frage „Would
you like, to come inside?“ veranlasst uns alle, aufzustehen um ihm hinein
in die Küche zu folgen. „Legendär“ hab ich geschrieben, weil wir mittlerweile,
wenn wir vorhaben, in meine Lieblingstaverne zu gehen, nur noch sagen: „Na geh
ma heut zum Schwitzi inside“. In der Küche gewährt uns die Schwitzi- Mama Einblicke in alle Töpfe und
Pfannen, während der Schwitzi selbst mit ein paar Worten Englisch dazu sagt,
was wir gerade sehen. Leider seh ich gar nix, weil mein von der Sonne
gebräunter transpirierender Freund so groß ist und mir die Sicht auf manch
kulinarische Köstlichkeiten verweigert. Meine hungrigen Blicke scheinbar
bemerkend geht der Schwitzi einen Schritt zur Seite. OK, ich will alles haben! Es gibt hier drinnen
nichts, auf das ich im Moment keine Lust
habe. Offensichtlich geht’s nicht nur mir so, denn wie immer bestellen wir
Unmengen. |
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| Links auf dem Bild: Webmaster Ervino. (Mein Onkel Erwin) Er hat uns 05 mit seiner Lebensgefährtin Ilona und deren Tochter Karoline nach Griechenland begleitet | ![]() |
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Ganz rechts auf dem Bild im blauen Hemd: Schwitzis Kellner- Hilfe |
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Beim Illy konnte man im Grunde alles
machen. Auch Nägel lackieren :-) Es war wie ein
zu Hause, nur eben direkt am Strand zwischen wunderschönen Palmen. (und man
musste sich seine Getränke nicht selbst holen) Leider gibt es dieses Lokal
nicht mehr. |
Niki und Illy 2004 in Zacharo |
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(Der Illy heißt übrigens genauso wenig Illy wie der Schwitzi Schwitzi heißt,
aber dieser Name entstand auch irgendwie im ersten Urlaub und blieb bestehen) SO, und jetzt sagt mir, wo man außer in
Griechenland irgendwo in einem Lokal seine Fingernägel lackieren kann, ohne
blöd angegafft oder überhaupt rausgeschmissen zu werden! Und mal ganz ehrlich:
Hatten wir nicht alle einmal dieses Bedürfnis?? Also zurück zum Schwitzi: Nachdem er ehrfürchtig den leeren Melonen- Teller betrachtet hat, schreibt er nieder, was wir alles verputzt haben und wir bezahlen. Wir gehen ein paar Meter weiter und lassen uns neben einem der Shops, im „Wintergarten“ eines Kafenions nieder. Elvis ist sofort bei uns und wir bestellen Kaffee Frappe´ und Uzo. (Dass der Elvis nicht Elvis heißt, ist mittlerweile wohl Jedem klar) Wir befinden uns nun wie die restlichen Griechen neben dem Laufsteg. Es ist jetzt ca. 23 Uhr. Die meisten Nachtlokale Griechenlands sperren jetzt erst überhaupt auf. In Kako gibt’s allerdings nur eine kleine Disco unten am Strand und von dem, was dort unten abgeht, kriegt man hier nichts mit. |
| ................Fortsetzung folgt...................... |