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Griechenland- wie alles begann ...
Erst 2003, als ich das erste Mal nach Griechenland fuhr, wusste ich, was das Wort Freiheit bedeutet.
       

Ich erinnere mich, als obs gestern gewesen wär...   Hm, ...nein.
Es war einmal vor langer Zeit ein kleiner verschlafener Ort namens...   Nein.
Wenn ich heute zurück denke... Neiiin!

Also das war so:

Die Idee, einfach mit dem Auto loszufahren, um in einer griechischen Ortschaft namens Kakovatos Urlaub zu machen, kam von meinem Vater. Er hatte irgendwo im Internet darüber gelesen und war damals eigentlich hauptsächlich von den Angaben über den dortigen Sandstrand begeistert. 
Die Strände am Westpeloponnes sind tatsächlich traumhaft, doch längst nicht alles, was diese Gegend zu bieten hat!

Sonnenuntergang
Im August 2003 stand ich also mit meiner Familie das erste Mal am Hauptplatz von Kakovatos. Kakovatos

Nachdem mein Vater von der Zimmersuche zurück gekehrt war, strahlte er übers ganze Gesicht und wir mussten uns einen minutenlangen Monolog über die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Griechen anhören. Nach der langen Fahrt waren wir natürlich alle müde und mein Vater neigt dazu, maßlos zu übertreiben. Demnach dachte keiner von uns weiter darüber nach.

Wir machten uns also  auf den Weg zu besagtem Apartment. Nun sollte ich einmal sehen, was wahre Gastfreundschaftbedeutet. Die Vermieter Niko und Ioanna begrüßten uns wie alte Bekannte, servierten uns Kaffee und Kuchen und … wir kommunizierten. Trotz der Sprachbarriere funktonierte die Verständigung ohne Probleme. Es war viel mehr lustig als anstrengend und ich verstand, wovon mein Vater zuvor sprach. Ein ehrlicheres Willkommen gab es gar nicht.


Bei Niko und Ioanna begann meine Liebe zu Griechenland; zur griechischen Mentalität.


     Weiterführende Links:    
Link Kakovatos Link Ausflüge Link Menschen Link Essen
Kakovatos - unser 2. Zuhause Ausflugsziele am Peloponnes die Menschen, das Leben Essen und essen gehen
Dagmar Hubatka, Elisabeth Rapolter, Pamela Hubatka
An dieser Stelle möchte ich noch die Menschen vorstellen, die uns auf unseren Griechenlandreisen mit ihrer Anwesenheit beehrt haben:
Dagmar Hubatka Elisabeth Rapolter Pamela Hubatka Helmut M. aus T. an der D.
Dagmar Hubatka (geb.Sowak)
Rolle/n: meine wunderbare und sehr lustige Freundin, Arbeitskollegin und Tante (in dieser Reihenfolge)
Elisabeth Rapolter
Rolle/n: meine ganz liebe, wenn auch bescheuerte Freundin, Arbeitskollegin und persönlicher Favorit unter all den Freaks, die ich so kenne.
Pamela Hubatka
Rolle/n: meine allerliebste Lieblingscousine, die genau so eine Furie sein kann wie ich (und das macht mir echt Angst)
Helmut M. aus T.
Rolle/n:  mein sehr lustiger Onkel in spe; mag Bifteki und ist stets auf der Suche nach dem richtigen Zeitpunkt...hahahaha